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24. April 2019: Mindfulness ain´t nuthin ta fuck wit - Buddhistische Spuren im HipHop
Von der Shaolin-Romantik des Wu-Tang-Clan über die Zen-inspirierten Grafitti des Frankfurter Writers Jens ShoShin bis zu den Achtsamkeits-Lyrics von Curse.
Robert Paschmann begibt sich in seinem Vortrag auf eine Dharma-Spurensuche im HipHop, die unter anderem zeigt, wie eine kunstvolle Beleidigung mit Rechter Rede im Einklang stehen kann.

 

Ort: Buddhistisches Stadtzentrum Hamburg

Weitere Infos folgen

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