Philosophie: Buddha & Berne

Siddharta Gautama, besser bekannt als der „Buddha“, entwickelte seine Lehre vom Leiden und vom Ende des Leidens vor gut 2.500 Jahren in Nord-Indien.
Eric Berne war ein amerikanischer Psychiater, der sein Konzept der Transaktionsanalyse in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts vom Freudschen Konzept der Psychoanalyse ableitete und mit Elementen aus Gestalttheorie, Verhaltenstherapie und aus systemischen Ansätzen verband.
Was haben diese beiden Lehren, deren Urheber mehrere Jahrtausende trennen, gemeinsam?
Das Ziel des buddhistischen Weges ist das „Erwachen“. In der Transaktionsanalyse ist das Ziel menschlichen Wachstums die „Autonomie“. Beide Begriffe bezeichnen eine Selbstbestimmtheit, eine Freiheit von inneren und äußeren psychischen Zwängen. Vergleicht man die genaueren Definitionen der beiden Begriffe, sind sie in Teilen beinahe deckungsgleich.
Beide Konzepte haben zum Ziel, das Leben mit sich und den anderen mit Freude und in Gleichberechtigung zu führen.
Je nach Thema und Setting finden sich theoretische und praktische Elemente beider Systeme in meiner Arbeit wieder und ergänzen einander.

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